Angesichts der dynamischen Entwicklung der Photovoltaikindustrie spielen Leistung und Stabilität von Solarätzanlagen eine entscheidende Rolle für die Herstellung hocheffizienter Photovoltaikzellen. Die Granitbasis mit ihrer hervorragenden Korrosionsbeständigkeit und Alterungsbeständigkeit ist zu einer unverzichtbaren Kernkomponente dieser Anlagen geworden.

Beständigkeit gegenüber starker Säure- und Laugenkorrosion und Gewährleistung der Reinheit des Ätzprozesses
Beim Ätzprozess von Solarzellen kommen stark korrosive Chemikalien wie Flusssäure und Salpetersäure zum Einsatz, die die Anlagenkomponenten stark angreifen. Gängige Metalle und andere Werkstoffe neigen nach längerem Kontakt mit diesen Substanzen zu Korrosion und Rost. Dies verunreinigt nicht nur die Ätzlösung, sondern beeinträchtigt auch die Genauigkeit und Stabilität der Anlage.
Granit besteht hauptsächlich aus Mineralien wie Quarz und Feldspat und zeichnet sich durch extrem stabile chemische Eigenschaften aus. Im stark sauren und alkalischen Milieu des Ätzprozesses widersteht die Granitbasis wirksam der Korrosion. Laut Daten von Prüfinstituten beträgt die Oberflächenkorrosionsdicke nach 24-stündigem Eintauchen der Granitbasis in eine 20%ige Fluorwasserstoffsäurelösung lediglich 0,001 mm – ein vernachlässigbarer Wert. Diese hervorragende Korrosionsbeständigkeit gewährleistet, dass die Reinheit der Ätzlösung bei langfristigem Einsatz der Ätzanlage nicht durch die Korrosion der Basis beeinträchtigt wird. Dadurch werden die Stabilität und Konsistenz des Ätzprozesses sichergestellt und die Ausbeute von Photovoltaikzellen erhöht.
Es besitzt ausgezeichnete Alterungsbeständigkeit und kann die Lebensdauer von Geräten verlängern.
Während des Produktionsprozesses von Solarätzanlagen ist die Anlage nicht nur der Korrosion durch chemische Reagenzien ausgesetzt, sondern auch häufigen Temperaturschwankungen und mechanischen Vibrationen. Herkömmliche Materialien neigen unter dem langfristigen Einfluss von Wärmeausdehnung und -kontraktion sowie mechanischer Belastung zu Problemen wie Alterung und Verformung. Dies kann zu einer verminderten Anlagengenauigkeit und sogar zum vorzeitigen Austausch von Komponenten oder der gesamten Maschine führen.
Granit besitzt eine dichte und gleichmäßige innere Struktur, und seine Mineralkristalle sind eng miteinander verbunden. Unter normalen Nutzungsbedingungen verändern sich die physikalischen Eigenschaften des Granitfundaments auch nach Jahrzehnten nicht wesentlich. Dank seiner Alterungsbeständigkeit behalten Solarätzgeräte über lange Zeit eine hohe Präzision und Stabilität bei. Beispielsweise nutzte ein Photovoltaikunternehmen Ätzgeräte mit Granitfundament. Nach 15 Jahren Dauerbetrieb lag die Positioniergenauigkeit des Geräts immer noch innerhalb von ±0,05 mm und entsprach damit nahezu der Genauigkeit bei der Inbetriebnahme. Im Vergleich zu Geräten mit herkömmlichen Materialfundamenten verlängert sich der Wartungszyklus um das Zwei- bis Dreifache, die Lebensdauer des Geräts wird deutlich erhöht, und Unternehmen sparen erhebliche Kosten für Geräteersatz und Wartung.
Eine stabile Leistungsgarantie hilft der Photovoltaikindustrie, Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern.
Die Korrosionsbeständigkeit und Alterungsbeständigkeit des Granitfundaments gewährleisten eine stabile und zuverlässige Leistung der Solarätzanlage. Eine stabile Anlagenleistung bedeutet höhere Produktionseffizienz und geringere Ausschussquote. Nehmen wir beispielsweise eine Produktionslinie mit einer Jahreskapazität von 500 MW Photovoltaikzellen. Die Ätzanlage mit Granitfundament kann die durch Korrosion und Alterung bedingten Wartungsstillstandszeiten um etwa 100 Stunden pro Jahr reduzieren und den Wert der produzierten Photovoltaikmodule um etwa 2 Millionen Yuan steigern. Gleichzeitig erhöht sich dank des stabileren Ätzprozesses die Produktausbeute um 2 bis 3 Prozentpunkte, wodurch die Produktionskosten weiter sinken.
Vor dem Hintergrund des Bestrebens der Photovoltaikindustrie nach Netzparität, Kostensenkung und Effizienzsteigerung haben sich Granitfundamente mit ihren hervorragenden Korrosions- und Alterungsbeständigkeitseigenschaften als Schlüssel zur Leistungssteigerung und Kostensenkung von Solarätzanlagen erwiesen. Sie bieten nicht nur eine solide Grundlage für die qualitativ hochwertige Produktion von Photovoltaikzellen, sondern tragen auch zur nachhaltigen Entwicklung der gesamten Photovoltaikbranche bei.
Veröffentlichungsdatum: 21. Mai 2025
